NORDSEE-ZEITUNG
AUBI-plus GmbH Montag, 12. November 2018 3 Minuten Lesezeit

Berlin School of Business and Innovation (BSBI) feierlich eröffnet

Die Berlin School of Business and Innovation (www.berlinsbi.com) wurde gestern Abend offiziell in Berlin eröffnet. Während der Eröffnungszeremonie wurde auf die ersten Errungenschaften der jungen Einrichtung zurückgeblickt. Außerdem wurden die weiteren Pläne für die nahe Zukunft angekündigt. Während die Hochschule bereits im Juni Studierende zugelassen hat, ist sie nun auch offiziell eröffnet. Insgesamt bietet die BSBI sechs Studiengänge an: Einen Bachelor in Economics und Business Administration sowie fünf Masterstudiengänge mit Schwerpunkten in Wirtschaft; Tourismus, Hospitality und Event Management; Marketing; Finance sowie Fashion Retail und Luxus-Management.

Studentengruppe an der BSBI
Studentengruppe an der BSBI© Berlin School of Business and Innovation GmbH

Hochschule bereitet Studierende aus aller Welt durch Praxisbezug auf internationale Wirtschaft vor

Im Oktober begrüßte die Hochschule über 100 neue Studierende aus Indien, Mexiko, Pakistan, Italien, Griechenland, Jordanien, Aserbaidschan, Libanon, Nepal, Tadschikistan und Frankreich. Zurzeit erweitert die Hochschule ihr Angebot an Kursen und Partnerschaften.

Alexander Zeitelhack, der kürzlich ernannte Dekan der BSBI, führte durch die Veranstaltung und verkündete in seiner Begrüßungsrede seine Vision der Einrichtung: “Unsere Mission ist es, Studierende aus aller Welt zu bilden, zu fördern und in die deutsche Kultur und Wirtschaft zu integrieren. In Zusammenarbeit mit internationalen Partnern aus Bildung und Wirtschaft wollen wir unsere Präsenz im deutschen Hochschulsektor stärken. Damit erhalten unsere Studierenden beste Karrierechancen, während wir gleichzeitig die Industrie des Landes mit Fachkräften unterstützen.”

Als Beleg für diesen Grundsatz nahmen an der Veranstaltung Vertreter aus Wirtschaft und Bildung teil, welche die Werte der Hochschule und ihren Fokus auf Innovation teilen. Zu den Keynote-Rednern gehörten Professor Marco De Marco, Dekan der Wirtschaftsfakultät der internationalen Fernuniversität Uninettuno, und Andreas Gall, Chief Innovation Officer bei Red Bull Media House.


Königliche Schirmherrschaft unterstützt bei Ausrichtung kreativer Studiengänge

Die offizielle Einweihung der Hochschule erfolgte durch das feierliche Durchschneiden des Bandes durch Seine Königliche Hoheit Prinz Paul-Philippe Hohenzollern von Rumänien und Ihrer Königlichen Hoheit Prinzessin Lia von Rumänien, beide Schirmherren der BSBI. Sie wurden an diesem Abend gemeinsam mit Prinzessin Madeleine zu Bentheim und Steinfurt, der Ehrenschirmherrin der BSBI, offiziell vorgestellt. Die Schirmherren der Schule werden eine instrumentale Rolle bei der Verwirklichung des Ansatzes von integrativer Wirtschaftsbildung einnehmen. Dank ihrer Unterstützung hat die Hochschule das BSBI-Schirmherren-Stipendium ins Leben gerufen. Diese finanzielle Hilfe unterstützt einheimische, europäische und internationale Studierende beim Studium in Berlin.

“Wir wollen Hochschulbildung für jeden zugänglich machen. Wir sind zuversichtlich, dass wir erschwingliche Studienprogramme schaffen können, die mit ihrer Qualität und den Karriereaussichten überzeugen,” sagte Zeitelhack. “Mit diesem Stipendium können wir talentierten Menschen die einzigartige Möglichkeit bieten, in Berlin an unserer Hochschule zu studieren.” Die Berlin School of Business and Innovation verbindet traditionellen Unterricht vor Ort mit modernem E-Learning, sogenanntes Blended Learning. Außerdem arbeitet die Hochschule mit mehreren Partnern zusammen, um den Studierenden zusätzliche Serviceangebote sowie Lernmittel außerhalb des Seminarraums anzubieten.

Sagi Hartov, akademischer Vorsitzender und Mitgründer der BSBI, berichtet von den Vorteilen dieser Kooperationen: “Unsere Studierenden stehen für uns im Fokus. Wir sind davon überzeugt, dass wir sie auch über das akademische Angebot hinaus unterstützen sollten. Für die Praxiserfahrung der Studierenden bei führenden Unternehmen kümmern wir uns um alles weitere, damit sich unsere Studierenden wirklich auf ihr Studium konzentrieren können. So organisieren wir beispielsweise Gastredner, Betriebsbesuche oder Praktika. Damit erlangen unsere Studierenden ein praktisches Verständnis dafür, wie sie ihr theoretisches Wissen bei echten Unternehmen und späteren Arbeitgebern praktisch anwenden können.”